...heilfroh und schuldlos glücklich! 

Jesus ist auferstanden - so lautet die Osterbotschaft der Christenheit


Daran hat auch "Corona" nichts ändern können. Lediglich die Art und Weise der Verkündigung dieser bahnbrechenden Nachricht hat sich geändert. Ob als Banner am Himmel oder vor einer Kamera in einer menschenleeren Kirche, ob durch einen Lautsprecher vor einem Hochhaus oder Grafiti in Straßenmalkreide, die Botschaft dringt auch in diesem Jahr aus den Kirchenmauern und erreicht ihren Adressaten. Und vielleicht wird sie in diesen Tagen viel aufmerksamer wahrgenommen, denn Leben, welches stärker ist als der Tod ist gefragter den je - weltweit und zur gleichen Zeit.

Da kommt die Hoffnung aus der Osterbotschaft zur rechten Zeit. Aber für viele auch zu spät.

Aber ist die Auferstehung, wie sie uns in der Bibel überliefert wird, frei interpretierbar - wie geschehen in der Osteransprache unseres Bundespräsidenten? Paulus erklärt die Auferstehung im ersten Brief an die korinthische Gemeinde und widmet dem Thema das ganze 15. Kapitel. Dort beleuchtet er die Auferstehung Jesu in sieben Themen: 1. als Tatsache, 2. die Wichtigkeit, 3. die Ordnung, 4. den moralischen Wert, 5. den Auferstehungsleib, 6. das Geheimnis der Auferstehung und 7. den praktischen Wert.

 

Zusammengenommen setzt Jesus nur der Anfang für viele Auferstehungen, die zu einem bestimmten, noch zu erwartenden, Zeitpunkt geschehen werden. Diese Auferstehungen geschehen in dem Moment, wenn Jesus aus dem Himmel wieder zurück kehrt auf die Erde, so wie er es bei seiner Himmelfahrt versprochen hat. Dieses Erscheinen am Himmel geschieht in Begleitung mit den bereits Verstorbenen und den noch lebenden, wenn.....

....ja wenn sie ihm gehören. Wer zu Lebzeiten seine Hoffnung fest auf die Osterbotschaft gelegt hat, wird wird auferweckt zum ewigen Leben mit Jesus Christus. 

 

Hintergrund: auferstehen kann nur, wer vorher gestorben ist. Was waren also die Umstände seines Todes?  Er wurde gekreuzigt und starb den Tod eines Sünders obwohl er nie eine Sünde begangen hat. Die Schuld, für die er sterben musste ist unser aller Schuld vor Gott. Jesus nahm sie und bezahlte dafür am Kreuz. Aber er nahm uns nicht nur etwas weg, sondern er gab uns seine Sündlosigkeit im Tausch dafür. So befreite er die ganze Menschheit - einmal für immer. 

 

Wer das glaubt wird selig und hat die eigene Auferstehung sicher in der Tasche - versprochen.

 

Manuskript frei erhältlich - melden sie sich einfach - Frohe Ostern.

 

Mehr Infos und Empfehlungen zur Durchführung von Gottesdiensten von unserem Gemeindebund findest Du hier: bfp.de/info-corona
 

Klaus Morwinski, Pastor

...heilfroh und schuldlos glücklich!

 

 

 

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